Datenschutz ist nicht optional.
Wir hosten in der EU. Wir verarbeiten DSGVO-konform. Wir geben keine Daten an Drittanbieter weiter, die wir selbst nicht akzeptieren würden. Eure Mitarbeiterdaten gehören euch – und das bleibt so.
Veraltete Signaturen, falsche Visitenkarten, IT-Tickets ohne Ende – wir kennen das Problem, weil wir es selbst hatten. Also haben wir hubbl gebaut.

Björn arbeitete als IT-Consultant in der IT/Telekommunikationsbranche. Dominik arbeitete als IT-Consultant mit dem Schwerpunkt Inkasso Systeme. Das heißt: sie saßen jahrelang in den IT-Stäben großer Unternehmen, in denen Mitarbeiterdaten in fünf Systemen leben und in keinem stimmen. Sie haben Onboarding-Tickets gesehen, die zwölf Schritte hatten. Signaturen, die seit drei Jahren niemand mehr aktualisiert hatte. CRMs voller Karteileichen. Und immer war die Reaktion dieselbe: „Sollten wir mal aufräumen.“
Aufgeräumt wurde nie. Weil aufräumen aufwändig ist und morgen schon wieder schmutzig.
2021 traf sie sich bei einem gemeinsamen Arbeitgeber. Sie haben sich – wie das bei IT-Leuten so ist, die auf einer Wellenlänge sind – schnell länger über Probleme unterhalten als über Lösungen. Eines davon kam immer wieder: Mitarbeiterdaten, die nirgendwo richtig leben. Drei Jahre später, im Januar 2025, haben sie die DB Product Lab UG gegründet. Heute ist das Produkt hubbl genau das, was uns damals gefehlt hat: ein zentraler Ort für Mitarbeiter-Identität, der nicht nur Daten verwaltet, sondern dafür sorgt, dass sie überall ankommen.
Mitarbeiterdaten gelten als langweiliges Backoffice-Thema. Stammdatenpflege, Verzeichnisdienste, Active Directory – nichts, womit man Bühnen betritt. Wir sehen das anders.
Eine Mitarbeiter-Identität ist die Brücke zwischen einem Unternehmen und allen Menschen, mit denen es zu tun hat. Sie steht in jeder E-Mail. Sie taucht in jedem Kundenadressbuch auf. Sie entscheidet darüber, ob ein Erstkontakt professionell wirkt oder hingerotzt. Sie ist die letzte Meile der Markenführung – und gleichzeitig die erste, an der gespart wird. hubbl ist unsere Antwort darauf.
Wir hosten in der EU. Wir verarbeiten DSGVO-konform. Wir geben keine Daten an Drittanbieter weiter, die wir selbst nicht akzeptieren würden. Eure Mitarbeiterdaten gehören euch – und das bleibt so.
Wir bauen kein Produkt, das nur mit Schulung funktioniert. Wenn jemand drei Klicks braucht, um einen Sync zu starten, haben wir versagt. Einfach ist schwerer als kompliziert – und wir investieren in das Schwere.
Wir entwickeln hubbl in Lippstadt, mit einem Standbein in Dortmund. Hinter dem Produkt steht die DB Product Lab UG – ein kleines, fokussiertes Team, das Software dort baut, wo es lebt. Unsere Server laufen über Vercel mit Datenverarbeitung in der EU.
Wir sagen euch, was hubbl noch nicht kann. Wir geben Setup-Zeiten an, die wir auch einhalten können. Wir verkaufen euch nichts, was ihr nicht braucht. Wenn ihr nach einer Demo entscheidet, dass hubbl nicht passt – ist das auch okay.
hubbl wird von Björn Kerl und Dominik Sypniewski gegründet und entwickelt – zwei IT-Leuten, die das Problem aus jahrelanger Praxis kennen. Wir sind ein kleines Team und das ist Absicht: Du erreichst uns direkt. Kein Sales-Funnel, kein Account Executive, kein Trichter. Wer eine Frage hat, schreibt an hello@hubbl.me – und bekommt eine Antwort von einem von uns.
Übrigens: Björn und Dominik haben jeweils ihre eigene hubbl Card – sie sind unten verlinkt, mit echten Daten aus unserer eigenen hubbl-Instanz. Wir essen unser eigenes Hundefutter.
Wir nutzen hubbl, weil wir glauben, was wir verkaufen. Hier sind unsere persönlichen Karten – immer aktuell, weil sie aus der hubbl ID lebenden Updates folgen.
hubbl entsteht in Lippstadt, mit einem Bein in Dortmund. Unser Hosting läuft über Vercel mit Datenverarbeitung in der EU. Hinter hubbl steht die DB Product Lab UG (haftungsbeschränkt), eingetragen beim Amtsgericht Paderborn unter HRB 17578. Wenn ihr uns persönlich treffen wollt: schreibt uns, wir machen Termine.
Wir freuen uns auf 20 Minuten mit euch. Live-Demo, echtes Setup, ehrliche Antworten.